Notfallwissen bleibt nur hängen, wenn man es einmal selbst gemacht hat. Ein Survival-Workshop im eigenen Garten (oder Park) ist dafür perfekt: sicher, entspannt und ein toller Familiennachmittag. Hier sind 10 Stationen zum Nachmachen.
Die 10 Stationen
- Feuer ohne Feuerzeug: mit Feuerstahl üben – Anleitung: Feuer machen ohne Feuerzeug.
- Wasserfilter bauen: Sand-Kohle-Filter aus der Flasche – siehe Wasserfilter selber bauen.
- Regenwasser sammeln & Dusche: Tonne aufstellen, Regendusche testen.
- Unterschlupf bauen: aus Plane, Schnur und Ästen einen einfachen Tarp-Unterstand spannen.
- Knoten lernen: Mastwurf, Achterknoten, Zeltleinen-Knoten – mit kurzen Seilen üben.
- Kochen ohne Strom: auf dem Campingkocher – Methoden im Artikel Kochen ohne Strom.
- Orientierung: Himmelsrichtung mit Sonne/Uhr und (falls vorhanden) Kompass bestimmen.
- Erste-Hilfe-Quiz: Notruf üben, stabile Seitenlage – siehe 5 Erste-Hilfe-Griffe.
- Signal & Hilferuf: Trillerpfeife, Spiegel/Reflektor, internationales Notsignal (3× kurz).
- Blackout-Nacht: Abend ohne Strom mit Stirnlampe und Spielen – Ideen: Kinder im Blackout beschäftigen.
Wer tiefer einsteigen will, findet im Wikipedia-Artikel Bushcraft viele weiterführende Techniken.
Kurz-FAQ
Fazit
Ein Garten-Workshop verwandelt trockene Theorie in echtes Können – und macht nebenbei Spaß. Der rote Faden dahinter: die 5 Survival-Grundfähigkeiten.